Bambule

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Das Jugendantifamagazin

Jeden 2. Freitag im Monat von 18 - 19 Uhr

Eigene Homepage unter bambuleradio.blogsport.de

Nächste Sendung: Mittwoch, 09. Dezember 2020 00:00

arsch und frida Podcast Folge #6

Mittwoch, 25. November 2020

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Das arsch&frida Kollektiv hat für die neue Podcastfolge mit Vertreter:innen des Projekt 31 u?ber die Zukunft des selbstverwalteten Freiraums in der Nürnberger Südstadt gesprochen. Außerdem waren sie anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen beim Sitzstreik des FLINT*Komitees dabei, wo es vor allem um Femizide und Gewalt an FLINT*-Personen ging.

Gedenkkundgebung zur Jährung des Anschlags von Halle

Mittwoch, 14. Oktober 2020

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Am 9. Oktober 2020 jährte sich der rechtsterroristische Anschlag und versuchte antisemitische und rassistische Massenmord von Halle zum ersten Mal. Bei dem Anschlag wurden Jana L. und Kevin S. ermordet, mehrere Menschen wurden schwer verletzt. Weitere 52 Menschen, die sich zum Gebet an Jom Kippur in einer Synagoge versammelt hatten, entkamen dem Täter nur, da die über Spenden finanzierte Sicherheitstüre standhielt. In Erlangen fand anlässlich des Jahrestages eine Gedenkkundgebung statt, organisiert von der Gruppe Antithese, dem Erlanger Ausländer- und Integrationsbeirat und der Initiative Kritisches Gedenken Erlangen e.V.

Bambule war vor Ort und hat die Redebeiträge mitgeschnitten.

Gegen das Vergessen: Mord an Klaus Peter Beer jährt sich zum 25. Mal

Mittwoch, 09. September 2020

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Klaus Peter Beer wurde am 07. September 1995 von den zwei Amberger Neonazis Dieter Müller und Richard Lorenz bewusstlos geschlagen und getreten. Anschließend warfen sie ihr hilfloses Opfer in die Vils, wo der gebürtige Amberger ertrank. Der Grund für seine Ermordung war allein seine Homosexualität und dass er nicht in das faschistische Weltbild seiner Mörder passte. Durch den sogenannten Vilsmord machte Amberg bundesweit Schlagzeilen. In Amberg selbst geriet der Mord schnell in Vergessenheit. Der Umgang der politisch Verantwortlichen der Stadt ist bis heute geprägt von einer Politik des Ignorierens und Verdrängens.

... und immer noch fordern wir Aufklärung...

Mittwoch, 09. September 2020

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Enver Simsek, wurde am 09.09.2000 an seinem Blumenstand in der Liegnitzer Straße durch mehrere Schüsse schwer verletzt. Zwei Tage später verstarb er im Alter von 38 Jahren im Südklinikum in Nürnberg. Er wurde zum ersten Mordopfer des NSU.

arsch und frida Podcast Folge #5

Mittwoch, 23. September 2020

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In der fünften Podcastfolge von arsch&frida sprechen Manu und Marlene über die Situation der Geflüchteten in Moria.

arsch und frida Podcast Folge #3

Mittwoch, 27. Mai 2020

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Das feministische Kollektiv „Arsch&Frida“ ist in seiner dritten Folge im Gespräch mit zwei Erlanger Aktivistinnen vom Alarmphone. Die NGO betreibt eine Hotline für Menschen, die auf dem Mittelmeer in Not geraten. „Arsch&Frida“ haben mit ihnen über ihre Arbeit gesprochen und wie sie hautnah die tödliche Europäische Abschottungspolitik erleben.

“Wer über Rassismus nicht reden will, der soll vom NSU schweigen”

Mittwoch, 24. September 2014

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Am 9.9.2014 wurde Enver Simsek in Nürnberg gedacht, der 14 Jahre zuvor ermordet wurde. Er war das erste bekannte NSU-Opfer.
Die Bambule-Redaktion präsentiert euch Mitschnitte von der Abendkundgebung und Teile eines Interviews mit einem Sprecher der Organisator_innen.

Die Initiative „das Schweigen durchbrechen“ & rassistische Ermittlungsarbeit der Polizei nach NSU-Anschlägen und Morden.

Drei Jahre NSU-Selbstenttarnung

Mittwoch, 12. November 2014

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Hier ein Beitrag mit Bericht und Interview zur audiovisuellen Installation der Initiative „Das Schweigen durchbrechen“ vom 04.11.2014.

Unter dem Slogan „Zeit, dass Schweigen zu durchbrechen“ wurde an die Opfer der drei NSU-Morde und den Rohrbombenanschlag, der vermutlichen auch auf das Konto des NSU geht, in Nürnberg gedacht.

Kein Ort zum Schlafen: Pension Abgrund

Mittwoch, 11. März 2015

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Wir haben uns mit Aktiven der Organisation „Pension Abgrund“ ein Interview geführt.
Sie erzählen, wie es zu ihrer Gründung sowie zur Namensgebung kam, und sie beleuchten die Ziele ihrer Organisation.

Im zweiten Teil des Interviews von 2015 erläutern sie ihre Vortragsreihen und ihre Stellung zum Verhältnis von Theorie und Praxis in ihrer Gruppenarbeit.

Rap-Duo “Absoluth” im Interview

Mittwoch, 08. April 2015

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Die Debut-EP der beiden: „Rampenfieber“ wurde am 18.04.15 veröffentlicht.
Im Vorfeld präsentieren avoc und impur ihre Trinkgewohnheiten, den Gründungsmythos der Band und gingen auf ihre Musik, Texte und Motivation ein.

Der unverstandene Nationalsozialismus

Mittwoch, 27. Mai 2015

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Im Rahmen des 8.Mai Bündnis erläutert Lothar Galow Bergemann den aus seiner Sicht unverstandenen Nationalsozialismus in einem Vortrag von 2015.
Im ersten Teil geht er der Frage auf den Grund, warum sich die Traditionslinke gegen die Erfahrungen der Shoa wehrt ?

Im zweiten Teil geht’s um den Unterschied von Nationalsozialismus und Faschismus.

Mitschnitt: Lucius Teildelbaum über die Identitäre Rechte

Mittwoch, 14. Dezember 2016

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Die extreme Rechte sieht in Deutschland auf den ersten Blick häufig recht alt aus. Doch, häufig unbemerkt von einer breiten Öffentlichkeit, hat sich jenseits von NS-Wiedergänger*innen, Hakenkreuzrittern und Scheitelträgern eine „Neue Rechte“ herausgebildet. Nicht in Parteiform, sondern als Bewegung, Strömung und als Organisationsgeflecht im vorpolitischen Raum. Neueste Erscheinungsform der „Neuen Rechten“ sind die „Identitären“, ein Import aus Frankreich. Diese treten unter Parolen wie „Tanz die Reconquista!“ oder „Multikulti wegbassen!“ an, um das Abendland zu verteidigen. In der Bundesrepublik geschieht das vorerst vor allem nur auf Facebook, wo es über 40 Ortsgruppen gibt. Sie geben sich dabei als NPD-fern, anti-extremistisch und ihre Begleitmusik kommt von „Frei.Wild“. Am 24.11.16 veranstaltete die Gruppe Auf der Suche daher im Projekt 31 einen Vortrag mit Lusius Teidelbaum über die Identitären.

Mitschnitt: Fritz Burschel über den NSU-Prozess

Mittwoch, 28. Dezember 2016

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Ende 2016 war im Rahmen einer Infokneipe der Gruppe ‚Auf der Suche‘ Fritz Burschel im Projekt 31. Als Vertreter von NSU-Watch beobachtet er seit Beginn des NSU-Prozesses das Vorgehen in München. Im ersten Teil unseres Mittschnitts geht Fritz Burschel kurz auf die Entstehung von NSU-Watch ein, danach erzählt er mehr über Naziszene während das NSU-Netzwerk noch mordete. Im Anschluss daran bekommen wir ein Bild von der Zuschauertribüne im Gerichtssaal in München. Hier lassen sich einige bekannte Namen aus der Naziszene finden.

Von der Zuschauertribüne geht es dann weiter auf die Anklagebank, zu den VerteidigerInnen von Beate Zschäpe und zu den als Ermittlungspannen deklarierten Verhalten der Behörden. Hervorzuheben ist hier allerdings noch die Anwesenheit der Angehörigen, auf die Fritz Burschel besonders eingeht.

“Euer Schweigen ist Rassismus” - Nürnberger Initiative kritisiert Nürnberger Zeitungen

Mittwoch, 14. Juni 2017

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Vom 17. bis zum 21. Mai 2017 fand in Köln das Tribunal ‚NSU-Komplex auflösen‘ statt. Das Tribunal begriff sich selbst als Ort der gesellschaftlichen Ankalge von Rassismus.
Die Initiative ‚Das Schweigen durchbrechen‘ aus Nürnberg krititsierte im Nachhinein die fehlende Berichterstattung der Nürnberger Nachrichten und der Nürnberger Zeitung scharf und deutete dieses Schweigen als Rassismus.

Interview “Sexuelle Selbstbestimmung von Menschen mit Beeinträchtigung”

Mittwoch, 13. Dezember 2017

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Die Bambule-Redaktion sprach mit drei Vertreterinnen der Sozialen Arbeit über das Thema Sexuelle Selbstbestimmung von Menschen mit Beeinträchtigung.

Der Al Quds Tag in Berlin

Mittwoch, 13. Juni 2018

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Anlässlich des Al-Quds Tages, der auch 2018 wieder u.a. in Berlin stattfand, hat sich die Bambule-Redaktion in diesem Kommentar mit den Hintergründen und der Umsetzung dieses Tages als auch den aktuellen Verhältnissen zwischen Deutschland und dem Iran auseinandergetzt.

Mitschnitt "Nichtstaatliches Gedenken"

Mittwoch, 14. November 2018

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Die Bambule Redaktion hat sich mit dem Thema ´Gedenken´ auseinandergesetzt. Wieso ist Gedenken heute wichtig? Vor allem, an wen oder was sollte gedacht werden? Hierfür haben wir im November 2018 einen Vortrag besucht, der im Rahmen des Antifa-Cafés von der antifaschistischen Initiative das Schweigen durchbrechen und der Autonomen Jugendantifa veranstaltet wurde.
Vor allem interessierte uns das nichtstaatliches Gedenken, welches häufig als Aushängeschild einer Stadt präsentiert wird und von couragierten Bürgern und Bürgerinnen spricht. Aber welches Gedenken sollte weiterhin unterstützt, oder welches sogar abgeschafft werden?

 

 

Mitschnitt "Deutschland treibt sich ab"

Mittwoch, 28. November 2018

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Die Initiative Das Schweigen durchbrechen hatte am 29. Mai 2018 Eike Sanders, Mitautorin von Büchern wie „Kulturkampf und Gewissen“ oder „Deutschland teibt sich ab“ eingeladen, um über organisierten Lebensschutz, christlichen Fundamentalismus und Antifeminismus zu referieren.
Im Veranstlatungstext des Vortrags „Deutschland treibt sich ab“ heißt es:
Der christliche Antifeminismus und die expliziten Anti-Abtreibungsorganisationen drängen mit ihren Kampagnen in die Öffentlichkeit. Dabei können sie sich auf gesellschaftliche Diskurse berufen, die auch von anderen Gruppen bestimmt werden: Das rechtskonservative bis neurechte Spektrum von den „Christdemokraten für das Leben“ bis zur extrem rechten Zeitung „Junge Freiheit“ sehen die Demografiepolitik und eine Restauration konservativer Werte und Familienbilder als ihr Agitationsfeld. Das religiöse Spektrum verteidigt eine vermeintlich natürliche, gottgewollte „christliche“ Ordnung. Der Antifeminismus formiert sich im Kampf gegen Gender Mainstreaming und reproduktive und sexuelle Rechte.

Bildungspolitische und damit emanzipatorische Prozesse in Bezug auf die Gleichberechtigung von Frauen in der MENA-Region

Mittwoch, 14. November 2018

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Im folgenden Beitrag von 2018 thematisiert die Bambule-Redaktion aktuelle Entwicklungen und Tendenzen, die bildungspolitische und damit emanzipatorische Prozesse in Bezug auf die Gleichberechtigung von Frauen in verschiedenen Ländern des Mittleren Ostens beeinflussen.

Solidarität muss praktisch werden!

Mittwoch, 25. März 2020

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Während der Corona-Pandemie sprechen alle von Solidarität – doch gilt diese wirklich allen Menschen? Ein Kommentar von Bambule zur aktuellen Situation in Zeiten von Corona und schutzbedürftigen Menschen.

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